Aus dem eigenen Alltag gebaut.
Ich führe mehrere kleine Unternehmen, und meine Daten liegen in der eigenen Nextcloud. Nicht aus Dogma – ich wäge ab: Kosten, Nutzen, Kontrolle. Für die tägliche Arbeit fehlten mir dort schlicht die Werkzeuge: Rechnungen schreiben, Zeiten erfassen, Verträge im Blick behalten, Projekte gemeinsam mit Kunden führen. Also habe ich sie gebaut. Erst für mich. Dann kostenlos für alle, im Nextcloud App Store.
Irgendwann musste ich die Rechnung ehrlich machen: Nur kostenlos trägt nicht. Drei Nextcloud-Versionen im Jahr, Support, Server für die Dienste – das ist laufende Arbeit, kein Wochenendprojekt. Und Open Source heißt eben nicht automatisch lebendig; zu viele gute Apps sind genau daran eingeschlafen. Deshalb gibt es WerkPlus: Die Apps bleiben frei und quelloffen. Wer die Automatik und die Dienste nutzt, zahlt einen klaren Preis – und hält damit alles am Leben.
Reich werden will ich damit nicht. Kleine Unternehmen werden gerne vergessen, und ich finde, wir sollten zusammenhalten. Die Werk-Familie ist mein Beitrag dazu: gute Werkzeuge zum fairen Preis, Daten, die Ihre bleiben – und Apps, die es auch in fünf Jahren noch gibt.
Axel Deffner
cpcMomentum GmbH · axel.deffner.digital
Wohin der Preis fließt
- Drei Nextcloud-Hauptversionen pro Jahr – jede App muss jedes Mal mitziehen
- Support und Fehlerbehebung – auch für die freie Version
- Server und Betrieb der Dienste: DATEV-Versand, EU-gehostete KI
- Neue Funktionen – auch die, die nur wenige brauchen
Nichts weiter. Kein Investoren-Feuerwerk, keine versteckten Kosten.
Und die KI?
Ohne KI gäbe es die Werkwolke nicht – sie schreibt mit, baut mit und meckert, wenn ich schlampig werde. Entscheiden, prüfen und geradestehen: mache ich. Dieselbe Haltung gilt für die KI in den Apps: EU-gehostet, transparent, abschaltbar.
Kontakt
Fragen zur Werkwolke beantworte ich selbst: info@cpcmomentum.com